Stromzähler fürs Camping: Behalten Sie Ihren Verbrauch im Auge

 

Mit einem Wohnwagen sind Sie herrlich flexibel und reisen so autonom wie möglich. Genau deshalb wurden die praktischen Camper in den letzten Jahren immer beliebter. Ein überaus wichtiger Faktor, um damit trotzdem komfortabel zu reisen und keinerlei Abstriche hinnehmen zu müssen, ist eine zuverlässige Energieversorgung. Mit einem mobilen Stromzähler beim Camping behalten Sie Ihren Verbrauch stets im Blick

Stromversorgung auf dem Campingplatz: Was Sie beachten sollten

Jeder Campingplatz ist unterschiedlich aufgebaut. Damit Sie Ihr Wohnmobil oder Ihr Zeltlager zuverlässig mit Strom versorgen können, sollten Sie einige Faktoren beachten.

  1. Wie funktioniert die Stromversorgung?
    Sind Sie auf Ihrem Lagerplatz für die nächsten Tage angekommen, melden Sie sich zuerst beim Betreiber an. Er erklärt Ihnen, wie Sie die Energie beziehen. In der Regel befindet sich ganz in der Nähe Ihrer Parzelle ein Stromkasten, an den Sie Ihr Gefährt anschließen. Bestimmt unterstützt Sie Ihr Ansprechpartner dabei, wenn Sie erst seit Kurzem unter die Camper gegangen sind und noch keine Erfahrungen sammeln konnten.
  2. Das Equipment benötigen Sie
    Zu einem der wichtigsten Zubehöre eines jeden Campers gehört der 3-polige CEE-Stecker. Moderne Wohnmobile sind mit ihm standardmäßig ausgerüstet. Die passenden Kabel kaufen Sie in allen einschlägigen Elektrogeschäften und mitunter in Baumärkten. Auch zusätzliche Adapter – zum Beispiel mit weiteren Steckdosen – oder gar ganze CEE-Kabeltrommeln lohnen sich für echte Dauercamper. Möchten Sie herausfinden, wie viel Energie Sie während Ihres Aufenthalts verbrauchen oder was Sie ein bestimmtes Gerät kostet, sollten Sie auf einen Stromzwischenzähler beim Camping bauen.
  3. Achten Sie darauf, welche Geräte Sie anschließen
    Informieren Sie sich bei Ihrer Ankunft darüber, wie hoch das Stromnetz des jeweiligen Parzellenanbieters abgesichert ist. Oftmals verfügt es nur über 4, 6 oder – im besten Falle – sogar über 16 A. Benötigen Ihre Elektrogeräte mehr Energie, kommen schnell die Sicherungen und Sie legen die Stromversorgung des gesamten Grundstücks lahm. Deshalb ist es ideal, wenn Sie bereits vor Reiseantritt recherchieren, wie viel Ampere Ihre Elektrogeräte verbrauchen. Alternativ nutzen Sie einen Stromzähler fürs Camping.
  4. Berechnen Sie Ihre Stromstärke
    Um herauszufinden, wie viel Stromstärke Ihre mitgebrachten Technologien benötigen, reicht eine simple Rechnung aus. Alles, was Sie dafür brauchen, ist die jeweilige Stromspannung in Volt und die Leistung, die Sie auf dem Gerät meist in Watt angegeben finden. Teilen Sie nun die Wattzahl durch die Voltangabe und schon erhalten Sie die erforderliche Stromstärke. Anhand der Größe des abgesicherten Netzes erkennen Sie, wie viele und welche Elektrogeräte Sie gleichzeitig nutzen können und welche Technologie Sie während des Campingtrips lieber zu Hause lassen sollten.  

Wo liegen die Vorteile eines mobilen Stromzwischenzählers beim Camping?

Setzen Sie einen Stromzähler beim Camping ein, macht der sich auf vielerlei Weise bezahlt.

Verbrauch stets im Überblick

Mit einem mobilen Zwischenzähler haben Sie beim Camping jederzeit einen aktuellen Überblick darüber, wie viele Kilowattstunden Sie bisher verbraucht haben. Das macht sich vor allem bezahlt, wenn Sie Ihre Geräte gern im Stand-by-Modus belassen und herausfinden möchten, wie viel es Sie pro Tag oder pro Stunde kostet. Selbst wenn die Werte sehr gering sind: Kleinvieh macht auch Mist. Abgesehen davon lohnt sich eine solche Kontrollinstanz vor allem, wenn Sie die Technik über die Bordbatterie betreiben.

Robuste Bauweise

Dank der qualitativen Verarbeitung eignen sich die mobilen Stromzähler fürs Camping sogar für den Outdoor-Einsatz. Alle Modelle aus dem B+G-E-Tech-Shop sind mindestens mit der Schutzart IP44 ausgestattet und somit spritzwassergeschützt. Regengüssen sollten Sie die Messgeräte trotzdem nicht aussetzen.

Genaue Abrechnung

Verschiedene Campingplatzbetreiber, unterschiedliche Stromabrechnungsmethoden! Je nachdem, wo Sie landen, bieten Ihnen die Grundstücksbesitzer zum Teil festgelegte Tagespauschalen an oder stellen Ihnen Ihren exakten Verbrauch in Rechnung. Welche Variante für Sie günstiger ist, erfahren Sie nur mit absoluter Gewissheit, wenn Sie den ungefähren Durchschnittswert der Kilowattstunden wissen, den Sie jeden Tag benötigen. Gleichzeitig ist es Ihnen damit ein Leichtes, die vom Anbieter abgerufenen Werte zu überprüfen.

Nachhaltiges Leben im Wohnwagen

Sie reisen mit dem Wohnmobil über den gesamten Kontinent und sind stolz darauf, so die umweltschädlichen Flugzeuge zu umgehen? Mit einem zwischengeschalteten Stromzähler beim Camping entlarven Sie ungeahnte Stromschleudern im Handumdrehen und optimieren Ihren ökologischen Fußabdruck damit erst recht.

Autarkes Campen?

Sie sind regelmäßig mit Ihrem Wohnwagen unterwegs und wollen sogar langfristig auf Ihren eigenen vier Rädern durch die Lande ziehen? Dann lohnt es sich für Sie, sich über das autarke Leben im Camper zu informieren. Es stehen Ihnen mehrere Methoden zur Verfügung. Gang und gäbe ist vor allem das Nutzen einer Bordbatterie, die sich stets beim Fahren wieder auflädt. Allerdings reicht die Kapazität kaum aus, alle benötigten Geräte mit Strom zu versorgen. Sie wird deshalb größtenteils für die wichtigsten Essentials gebraucht: das Licht und – falls vorhanden – die Toilettenspülung. Für alles andere technologische Equipment benötigen Sie in der Regel eine andere Stromquelle. Beliebt und überaus umweltfreundlich sind Solarpanels. Die befestigen Sie entweder dauerhaft auf dem Dach Ihres Wohnmobils – besonders praktisch, da Sie somit auch während der Fahrt Energie tanken – oder nutzen eine mobile Version, die Sie auspacken, wenn sich die Gelegenheit ergibt. Um herauszufinden, wie groß Ihr Verbrauch ist und welche Kapazitäten Ihre Akkus umfassen sollten, lohnt es sich immer, einen mobilen Stromzähler beim Camping dabei zu haben.

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